
Adriana Francesca Lima (* 12. Juni 1981 in Salvador da Bahia, Brasilien) ist ein brasilianisches Supermodel und hat sich vor allem als Model für Victoria’s Secret weltweit einen Namen gemacht.
Adriana Lima wurde in Salvador, Brasilien als einziges Kind von Nelson Torres und Maria da Graça Lima geboren. Ihr Vater verließ die Familie, als sie 6 Monate alt war. Sie hat 2 Halbbrüder.
Entdeckt wurde sie bereits mit 13 Jahren in einem großen Einkaufszentrum. Zwei Jahre später gewann sie den Modelwettbewerb Brazil's Ford Supermodel, der sie für die Teilnahme am größten Modelwettbewerb der Welt, dem Supermodel of the World Contest der renommierten Modelagentur Ford Models qualifizierte. Sie trat gegen die 49 Gewinnerinnen der jeweiligen anderen Ford Supermodel Contests an und wurde schließlich nach der Kanadierin Leanne Spencer Zweite.
1999, im Alter von 18 Jahren, unterschrieb sie einen Vertrag mit der Modelagentur Elite Model Management und zog nach New York City. Fotos von ihr erschienen schon bald in Zeitschriften wie Vogue oder Marie Claire und lief für bekannte Designer wie Anna Sui, Vera Wang, Christian Lacroix, Giorgio Armani, Fendi, Ralph Lauren und Valentino. 2000 war sie außerdem das Gesicht der Herbst-Kampagne der Jeansmarke GUESS.
Seit 1999 arbeitet sie für die Dessous-Firma Victoria’s Secret sowohl auf dem Laufsteg, als auch vor der Kamera. Sie ist unter anderem neben Heidi Klum einer der fünf Victoria’s-Secrets-Angels, die die Marke offiziell vertreten, wie beispielsweise bei der Verleihung eines Sterns auf dem Hollywood Walk of Fame.
Adriana Lima ist außerdem das Gesicht der Kosmetikfirma Maybelline und spielte 2001 in einem Kurzfilm an der Seite von Forest Whitaker mit. 2005 war sie im Pirelli-Kalender abgebildet. Als sie 2006 das April-Cover des Männer-Magazins Gentlemen’s World schmückte, war diese Ausgabe der Zeitschrift die meistverkaufte des Jahres.
Laut dem Forbes Magazine ist sie das viertbestbezahlte Model der Welt, sie soll 7 Millionen US-Dollar pro Jahr verdienen.[1]
Lima engagiert sich für die Charity-Organisation Caminhos da Luz (Wege des Lichts), die sich um brasilianische Waisenkinder kümmert.
Adriana Lima ist seit dem 14.Februar 2009 mit dem serbischen Basketballspieler Marko Jaric verheiratet.
Das Brasilianische Topmodel erwartet ihr erstes Kind von ihrem Ehemann Marco Jaric.
Donnerstag, 17. September 2009
Adriana Lima
Mittwoch, 16. September 2009
ChristinaAguilera

Leben
Christina Aguilera ist in Staten Island geboren und wuchs im New Yorker Stadtteil Manhattan auf. Ihr Vater, Fausto Xavier Wagner Aguilera, stammt aus Ecuador, ist Unteroffizier in der U.S. Army und Vietnam-Veteran. Ihr Vater hat sie und ihre Mutter regelmäßig geschlagen und misshandelt. Ihre Mutter ließ sich daher scheiden als Christina vier oder fünf Jahre alt war. Nach der Scheidung lebte sie mit ihrer jüngeren Schwester Rachel und ihrer Mutter im Haushalt der Großmutter in Pittsburgh. Ihre Großmutter war die erste Person, die Aguileras stimmliche Fähigkeiten bemerkte. Aguilera wollte von Kindesbeinen an professionelle Sängerin werden und bewunderte Sängerinnen wie Billie Holiday, Ella Fitzgerald, Etta James, Judy Garland, Madonna und Whitney Houston. Sie nahm schon als Kind an Talentwettbewerben teil und war in der Nachbarschaft als das „kleine Mädchen mit der großen Stimme“ bekannt.
Während ihrer Zeit in Pittsburgh sang sie die amerikanische Nationalhymne vor Spielen der Pittsburgh Steelers und Pittsburgh Pirates. Ihre erste größere Rolle in der Unterhaltungsindustrie übernahm sie 1993, als sie im Disney Channel den Mickey-Maus-Club moderierte. Dort arbeitete sie unter anderen mit Britney Spears und Justin Timberlake. 1994 wurde die Mickey-Maus-Show eingestellt und Aguilera begann Demos aufzunehmen, um einen Schallplattenvertrag zu erhalten. Einige dieser Demos wurden im Zuge ihres späteren Erfolgs unter dem Titel Just Be Free gegen ihren Willen veröffentlicht.
Laut US-Magazin Forbes nimmt Aguilera unter den reichsten Frauen im Showgeschäft weltweit Platz 19 ein.[1]
Sie ist seit dem 19. November 2005 mit dem Musikproduzenten Jordan Bratman verheiratet.[2] Am 12. Januar 2008 wurde das Paar Eltern eines Sohnes.[3]
Musikalische Karriere
1998–2001
1998 wurde sie ausgewählt, den Song Reflection für den Disney-Zeichentrickfilm Mulan zu singen. Der Song erreichte Platz 16 der amerikanischen Single-Charts und wurde für einen Golden Globe Award nominiert. RCA Records gab Aguilera in derselben Woche einen Plattenvertrag.
Genie in a Bottle war der kommerzielle Durchbruch für Christina Aguilera. Das Lied war sowohl im Radio als auch bei den Plattenverkäufen erfolgreich. Ihr Album Christina Aguilera wurde in den USA am 24. August 1999 veröffentlicht. Es wurde allein in den USA mehr als acht Millionen Mal verkauft und wurde Nummer eins der Billboard-Charts. Drei Single-Auskopplungen erreichten Platz eins, eine Auskopplung Platz drei in den Charts.
Im Februar 2000 erhielt sie bei der 42.Grammyverleihung den Grammy als „Best New Artist“; dies gilt als Überraschungserfolg, da zu dieser Zeit nur die Single Genie in a Bottle ausgekoppelt war. Des Weiteren traf Aguilera auf eine Konkurrenz mit starken Verkaufszahlen wie Britney Spears, Kid Rock oder Macy Gray.
Im Jahr 2000 folgte sie dem allgemeinen Latin-Trend und veröffentlichte ihr erstes spanisch gesungenes Album Mi reflejo. Darauf befinden sich spanisch gesungene Versionen ihres Debüts und zusätzliche spanische Lieder. Nach einem Monat folgte die Weihnachts-CD My Kind of Christmas.
Trotz des großen Erfolgs ihres Debütalbums war Aguilera mit der Musik und dem Image unzufrieden, die ihr Management für sie bereithielten. Zu dieser Zeit wurde sie als Teenie-Pop-Künstlerin vermarktet. Öffentlich verkündigte sie, dass ihr nächstes Album sowohl musikalisch als auch textlich mehr Tiefgang haben werde. In diesem Zusammenhang trennte sie sich nach einem Rechtsstreit von ihrem Manager.
Im Jahre 2001 arbeitete sie mit Mýa, Lil' Kim und Pink zusammen und veröffentlichte Lady Marmalade. Der Song erreichte in vielen Ländern Platz eins und gewann einen Grammy in der Kategorie „Best Pop Collaboration with Vocals“. Es ist der Titelsong des Films Moulin Rouge.
2002–2003 [Bearbeiten]
Am 29. Oktober 2002 folgte nach langer Verzögerung Aguileras zweites englischsprachiges Album Stripped. Die meisten Lieder auf dem Album wurden von Aguilera mitgeschrieben, einige davon haben einen biografischen Bezug.
Musikalische Einflüsse auf diesem Album sind Rhythm and Blues, Gospel, Soul, Hip-Hop und sogar Jazz (auf Impossible, einer Zusammenarbeit mit Alicia Keys). In der Musikkritik wurde Stripped sehr wohlwollend aufgenommen und als zweifellose Weiterentwicklung der Künstlerin gewertet.
Das neue Image der Nachwuchsdiva wurde allerdings von den meisten amerikanischen Kritikern nicht so gut aufgenommen wie ihre anfängliche PR als unschuldige Pop-Kindsfrau zum Erstlingsalbum: Kontroverse, sehr freizügig und demonstrativ sexualisierte Outfits erregten bei Videoclippremieren und Auftritten die Öffentlichkeit. Auch ließ sie sich für Magazine wie Maxim, Rolling Stone und Cosmo Girl nackt und halbnackt fotografieren. Sie bestritt, dass dies aus Publicity-Gründen geschah, vielmehr wolle sie damit ihr Image ihrer Persönlichkeit anpassen.
Dieses neue Image hatte in den USA einen teils negativen Effekt. Stripped erreichte in den US-Charts nur die Top 5, trotz der letztlich vierfachen Platin-Auszeichnung, und die Single-Auskopplungen hatten nur mäßigen Erfolg auf den 20er- bis 40er-Rängen der Billboard Hot 100, mit Ausnahme der Grammy-prämierten Ballade Beautiful, die bis in die Top 3 der Hot 100 aufstieg. Stripped setzte in den USA circa vier Millionen Exemplare ab. Weltweit konnte die LP mit 9 Millionen Verkäufen fast an den Erfolg ihres Debütalbums anknüpfen, was eine sehr hohe Leistung in der Musikbranche ist; auch die Singleauskopplungen erreichten sämtlich beinahe überall Hitstatus. Ihre US-Tournee von 2003 (gemeinsam mit Justin Timberlake und The Black Eyed Peas als Vorgruppe) wurde von den Rolling-Stone-Lesern zur besten des Jahres gewählt.
Während der MTV Video Music Awards im August 2003 kam es während der Eröffnungsperformance mit Madonna und Britney Spears zu jeweils einem Kuss der Jüngeren mit der Queen of Pop. In den Medien sorgte jedoch nur der Kuss mit Britney Spears für Sensationsmeldungen.
2004–2007 [Bearbeiten]
Aguilera vollzog 2004 einen Wechsel hin zu einem erwachseneren Image. Sie änderte erneut ihre Haarfarbe, nahm den Werbesong Hello für Mercedes-Benz auf und stellte sich für Werbezwecke für die A-Klasse des Automobilherstellers zur Verfügung.
Im Vorfeld der amerikanischen Präsidentschafts-Wahlen engagierte sie sich in einer Kampagne dafür, dass junge Leute zur Wahl gehen sollten. Dies unterstrich sie auch bei Auftritten in Talk-Shows wie der von Oprah Winfrey und einer Show auf MTV, die sie moderierte. Ende 2004 veröffentlichte Aguilera zwei Singles, Car Wash aus dem Soundtrack des Films Große Haie – Kleine Fische und Tilt Ya Head Back als Kooperation mit Nelly, die außerhalb der USA recht erfolgreich waren. Im November 2004 wurde außerdem ihre erste Live-DVD von einer Konzert-Tour im Vereinigten Königreich veröffentlicht. Dezember 2004 stellte sie Ihr Parfüm Xpose vor.
Februar 2005 gab sie ihre Verlobung mit Jordan Bratman (* 1977), einem US-amerikanischen Musikproduzenten bekannt, den sie am 19. November 2005 in Napa Valley, Kalifornien, heiratete. Für eine Zusammenarbeit mit Herbie Hancock – ein Cover von Leon Russell – im August 2005 erhielten die beiden eine Grammy-Nominierung und traten gemeinsam bei der Verleihung auf. Außerdem trat sie beim 50. Geburtstag von Disneyland auf, wo sie When You Wish Upon a Star vortrug. Sie arbeitete auch mit Andrea Bocelli bei dem Lied Somos novios zusammen. Das dazugehörige Album Amore von Bocelli wurde Anfang 2006 veröffentlicht.
Aguilera hat mehrfach ihr Interesse bekundet, Schauspielerin zu werden. Die ihr bis dahin angebotenen Rollen hat sie jedoch stets abgelehnt. Sie lehnt es ab, Rollen zu übernehmen, die ihr oder ihrem Charakter ähneln und wartet weiter auf passende Angebote.
Am 11. August 2006 veröffentlichte sie ihr drittes Studioalbum unter dem Titel Back to Basics. Es beinhaltet die Hitsingle Ain’t No Other Man und ist von der Musik der 20er, 30er und 40er Jahre beeinflusst. Back to Basics konnte sich in 17 Nationen auf dem ersten Platz der Charts platzieren. Es folgte die Ballade Hurt, die in Kontinentaleuropa ein riesiger Erfolg wurde. Daraufhin ging Aguilera auf ihre Back-to-Basics-Worldtour, die sie durch Europa, Nordamerika, Asien und Australien führte. Ende 2006 veröffentlichte Diddy ein Lied mit Christina Aguilera, Tell Me.
Anfang des Jahres wurde die dritte Single-Auskopplung Candyman veröffentlicht. Sie konnte wie ihre Vorgänger-Single Hurt in den USA nicht an die Erfolge der ersten Single Ain’t No Other Man anknüpfen. In Australien/Ozeanien wurde es ein großer Erfolg.
seit 2008 [Bearbeiten]
Zum Ende des Jahres 2008 veröffentlichte Christina Aguilera ihr erstes Greatest-Hits-Album Keeps Gettin' Better - A Decade of Hits. Die erste Single daraus war Keeps Gettin' Better. Der deutsche Veröffentlichungstermin war der 24. Oktober 2008. Sowohl das Album als auch die Single waren im Vergleich zu ihren früheren Veröffentlichungen nur mäßig erfolgreich.
Des Weiteren arbeitet sie bereits an ihrem vierten Studioalbum, Light & Darkness, welches im November 2009 gleichzeitg mit der neuen Single "Indie Lovers" erscheinen soll.
Diskografie [Bearbeiten]
Alben [Bearbeiten]
Jahr Titel Chartpositionen Weltweite Verkäufe[4]
DE [5] AT [6] CH [7] UK [8] US [9]
1999 Christina Aguilera
Erstes Studioalbum 13 15 5 14 1 13.000.000
2000 Mi Reflejo
Spanisch-sprachiges Studioalbum – – 54 – 27 2.000.000
2000 My Kind of Christmas
Weihnachts-Album – – – – 28 1.500.000
2001 Just Be Free
Inoffizielles Album – – – – 71 -
2002 Stripped
Zweites Studioalbum 6 10 9 2 2 10.000.000
2006 Back to Basics
Drittes Studioalbum 1 1 1 1 1 4.300.000
2008 Keeps Gettin' Better - A Decade of Hits
Best-of-Album 20 10 14 10 9 820.000+
Singles [Bearbeiten]
Jahr Titel Chartpositionen Album
DE[10] AT [6] CH [7] UK [8] US [11]
1998 Reflection – – – – – Mulan (Soundtrack)
1999 Genie in a Bottle 2 1 2 1 1 Christina Aguilera
What a Girl Wants 18 22 17 3 1
The Christmas Song – – – 18 – My Kind of Christmas
2000 I Turn to You 65 – 30 19 3 Christina Aguilera
Come on Over Baby (Spanisch: Ven conmigo) 27 35 21 8 1
Christmas Time – – – – – My Kind of Christmas
2002 Dirrty 4 5 3 1 48 Stripped
Beautiful 4 5 7 1 2
2003 Fighter 13 12 11 3 20
Can't Hold Us Down 9 13 11 6 12
The Voice Within 13 7 3 9 33
2006 Ain't No Other Man 5 7 5 2 6 Back to Basics
Hurt 2 2 1 11 19
2007 Candyman 11 14 11 17 25
Slow Down Baby – – – – –
Oh Mother 18 23 79 – –
2008 Keeps Gettin' Better - A Decade of Hits
Featurings
2001 Nobody Wants to Be Lonely (Ricky Martin mit Christina Aguilera) Sound Loaded (Ricky Martin)
Lady Marmalade (Christina Aguilera, Lil' Kim, Mýa, P!nk) Music from Baz Luhrmann's Film (Soundtrack)
2004 Tilt Ya Head Back (Nelly feat. Christina Aguilera)
Car Wash (Missy Elliott feat. Christina Aguilera) 62006 Tell Me (P. Diddy featuring Christina Aguilera)
Auszeichnungen [Bearbeiten]
Grammy Awards
2000: Best New Artist: Christina Aguilera
2002: Best Pop Collaboration with Vocals: „Lady Marmalade“
2004: Best Female Pop Vocal Performance: „Beautiful“
2007: Best Female Pop Vocal Performance: „Ain’t no other man“
Latin Grammy Award
2001: Best Latin Pop Vocal Album: „Mi Reflejo“
MTV Europe Music Award
2003: Best Female
2006: Best Female
DVDs [Bearbeiten]
2000: Genie gets her wish - Autobiographisches Video (US #1)
2001: My Reflection - Aufzeichnung eines Konzertes von ABC (US #1)
2004: Stripped – Live in the U.K. - Video live aus dem Wembley-Stadion in London (US #3, DE #23)
2008: Back to Basics: Live and Down Under - Aufzeichnung der Back to Basics Tour
Konzerte und Tour [Bearbeiten]
Tour [Bearbeiten]
1997: The Spinning Tour
2000: TLC Tour (Opening Act)
2000: Sears & Levis US Tour
2001: Latin America Tour
2003: The Justified & Stripped North American Tour
2003: The Stripped World Tour
2006–2007: Back to Basics World Tour
Konzerte [Bearbeiten]
2003: Atlantis Birthday Concert (Bahamas)
2004: Mercedes Benz: Follow Your Own Star Concert Tour (Italy/Germany)
2005: Nelson Mandela Children’s Fund Benefit Concert (South Africa)
2005: Unite of the Stars Gala Banquet (South Africa)
2006: Back To Basics Showcase (France/UK)
2006: 8th Motorola Anniversary (USA)
2006: Yahoo!/Nissan Live Sets (USA)
Einzelnachweise [Bearbeiten]
↑ Vivano Magazin: Madonna, Mariah und Christina gehören zu den Reichsten
↑ FocusOnline: Christina Aguilera: Gebändigt vor den Altar
↑ SpiegelOnline: Christina Aguilera ist Mutter geworden
↑ http://www.worldwidealbums.net/
↑ musicline.de: Chartverfolgung / Christina Aguilera / Longplay
↑ a b austriancharts.at: Christina Aguilera in der österreichischen Hitparade
↑ a b hitparade.ch: Christina Aguilera in der Schweizer Hitparade
↑ a b everyhit.com
↑ billboard.com: Artist Chart History Albums
↑ musicline.de: Chartverfolgung / Christina Aguilera / Singles
↑ billboard.com: Artist Chart History Singles
↑ musicline.de: Chartverfolgung / Nobody Wants to Be Lonely
↑ billboard.com: Chart Listing For The Week Of Jun 09 2001
↑ a b c Charts-Surfer
↑ billboard.com: Chart Listing For The Week Of Okt 30 2004
↑ musicline.de: Chartverfolgung / Car Wash
↑ billboard.com: Chart Listing For The Week Of Mrz 17 2007
Weblinks [Bearbeiten]
Commons: Christina Aguilera – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
Wikiquote: Christina Aguilera – Zitate
Offizielle deutsche Website
Offizielle internationale Website (englisch)
Christina Aguilera in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
Christina Aguilera bei MusicBrainz (englisch)
Weitere Links zum Thema Christina Aguilera im Open Music Project – MusicMoz (englisch)
Montag, 14. September 2009
Angelina Jolie

Angelina Jolie (* 4. Juni 1975 in Los Angeles, Kalifornien als Angelina Jolie Voight) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, ein ehemaliges Fotomodell und Sonderbotschafterin für das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR).
Sie gewann drei Golden Globe Awards, zwei Screen Actors Guild Awards und für ihre Rolle einer psychisch Kranken im Film „Durchgeknallt“ (1999) einen Oscar als Beste Nebendarstellerin. Internationale Bekanntheit erlangte sie vor allem mit ihrer Darstellung der Videospielheldin Lara Croft in Lara Croft: Tomb Raider (2001). Ihren größten kommerziellen Erfolg hatte sie mit der Actionkomödie Mr. & Mrs. Smith (2005).
Jolie unterstützt humanitäre Projekte weltweit und ist besonders für ihre Arbeit mit Flüchtlingen für UNHCR bekannt.
iich muss iihn die schule grüsse Jey.
später kommt mehr :)
Zac efron <3.

Zachary „Zac“ David Alexander Efron [sæk.ˈæfˑ.ɹɔn] (* 18. Oktober 1987 in San Luis Obispo, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger.
Zac Efron wuchs als Sohn einer Familie der US-amerikanischen Mittelschicht in San Luis Obispo auf und zog später nach Arroyo Grande.[] Die Berufe seiner Eltern David Efron und Starla Baskett sind Ingenieur und Sekretärin.[] Er hat einen jüngeren Bruder namens Dylan.[] Mit elf Jahren wurde sein Gesangstalent entdeckt und gefördert, sodass er schon bald bei einer Aufführung von Peter Pan[] auf der Bühne stand und es in dem Musical Gypsy[] 1999 auf 90 Aufführungen brachte. Im Anschluss daran wurde er Mitglied eines Improvisationstheaters, das während seiner Mitgliedschaft angeblich sogar die Weltmeisterschaft gewann.[] Es folgten weitere Bühnenauftritte in Musicals wie zum Beispiel Der kleine Horrorladen und The Music Man.[] Nach einer fast einjährigen Suche nach neuen Rollenangeboten und mehreren Castings in Los Angeles, hatte er im Alter von 15 Jahren einige Auftritte in den US-Fernsehserien Firefly und Emergency Room.[5] In der Serie Summerland Beach bekam er ursprünglich nur eine Nebenrolle, die jedoch beim Publikum so beliebt war, dass er in der zweiten Staffel der Serie im Jahr 2005 in den Hauptcast aufgenommen wurde. Nach zwei Staffeln wurde die Serie eingestellt.
Zac Efron nahm seit seinem elften Lebensjahr Klavierstunden und spielt außerdem Klarinette und Gitarre.
Sein ursprünglicher Plan, an der University of Southern California zu studieren, ließ seine Filmkarriere nicht zu, sodass er das Studium vorerst abbrechen musste.[]
Efron bewohnt eine Zweizimmerwohnung im San Fernando Valley in Hollywood.[] Er ist mit seiner Schauspielkollegin aus den High-School-Musical-Filmen, Vanessa Anne Hudgens, liiert.
Sonntag, 13. September 2009
Miranda Cosgrove

Miranda Taylor Cosgrove (* 14. Mai 1993 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin und Sängerin.
Miranda Cosgrove wurde am 14. Mai 1993 in Los Angeles, Kalifornien geboren. Im Alter von etwa vier Jahren wurde sie von einem Talentscout in einem Restaurant entdeckt, als sie dort anfing zu singen und zu tanzen.
Zunächst wurde sie für Werbespots, darunter für Burger King und McDonald’s, verpflichtet, und nahm an Castingverfahren für verschiedene Rollen teil. 2003 gelang ihr der Durchbruch an der Seite von Jack Black in „School of Rock“.
2003 bekam sie die Rolle der Megan Parker in der Nickelodeon-Sitcom Drake & Josh. Seit 2007 spielt sie die Hauptrolle der Carly Shay in der Serie iCarly, ebenfalls von Nickelodeon. Cosgrove absolvierte zudem einige Gastauftritte in weiteren Nickelodeon-Serien wie Zoey 101 und Unfabulous. Sie spielte sowohl in der Sitcom Drake & Josh als auch in der Komödie Deine, Meine & Unsere die Schwester von Drake Bell.

Die talentierte Nachwuchskünstlerin Avril Ramona Lavigne wurde am 27.09.1984 in Belleville (Ontario, Kanada) geboren und wuchs in Napanee auf.
Avril Lavigne absolvierte in jungen Jahren eine Musik- und Schauspielausbildung an einer Privatschule. Später brachte sie sich sowohl das Gitarre- als auch das Klavierspielen selbst bei. Bei Live-Auftritten greift sie zudem zu einzelnen Songs selbst zu Schlagzeug oder Akkustikgitarre.
Im Alter von 16 Jahren brach sie die Schule ab um für Aufnahmen nach New York zu ziehen. Doch bereits kurz darauf musste Avril Lavigne wegen Meinungsverschiedenheiten mit der Plattenfirma nach Los Angeles ziehen, dort konnte sie ihr Debütalbum "Let Go" fertigstellen.
Die Debütsingle "Complicated" konnte ihr den Gewinn des "MTV Video Music Awards" als Best New Artist In A Video sichern. Im Jahr 2003 erhielt Avril Lavigne den begehrten ECHO als bester Nachwuchskünstler international. Ihre folgende "Try To Shut Me Up - Tour" war fast komplett ausverkauft.
Das zweite Album "Under My Skin" erschien im Mai 2004 und konnte weltweit mehr als neun Millionen mal verkauft werden. Avril Lavigne trat bei der folgenden Welt-Tournee binnen Jahresfrist über 120 mal Live auf der Bühne auf. Sie war die einzige Künstlerin, die bei der Abschlussfeier der Olympischen Winterspiele 2006 ohne Playback sang.
Im Anschluss an die Veröffentlichung ihres neuen Albums "The Best Damn Thing" am 13.04.2007 wird Avril Lavigne wieder auf Tour gehen.
Seit dem 15.07.2006 ist Avril Lavigne mit dem Sänger von Sum 41, Deryck Jayson Whibley, verheiratet.
Diskografie2007: The Best Damn Thing , When You're Gone , Girlfriend , Hot , Innocence , The Best Damn Thing
2006: Keep Holding On
2005: Fall To Pieces , He Wasn't , Nobody's Home
2004: Under My Skin , My Happy Ending , Don't Tell Me
2003: Losing Grip
2002: Let Go , Complicated , Sk8ter Boi , I'm With You
Jetzt hat sie Auch ein Parfum Black Star
Vanessa Hudgens

Vanessa Anne Hudgens (* 14. Dezember 1988 in Salinas, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin asiatisch-europäischer HerkunfT.
Vanessa Anne Hudgens wurde in Salinas, Kalifornien geboren und wuchs in San Diego auf. Ihre jüngere Schwester Stella ist ebenfalls Schauspielerin. Ihr Vater, Greg Hudgens, hat irische und indianische Vorfahren und ihre Mutter, Gina Guangco, ist eine Filipina mit chinesischer und spanischer Abstammung. All ihre Großeltern waren während der Swing-Ära in Big Bands aktiv. Bereits im Alter von acht Jahren spielte Hudgens in vielen lokalen Musicals wie Evita, Carousel, Der Zauberer von Oz, The King and I, The Music Man und Aschenputtel mit. Nach einem längeren Aufenthalt in London gelang es Hudgens sich erfolgreich für einen Werbefilm zu bewerben, weswegen sie mit ihrer Familie nach Los Angeles zog, wo sie noch heute lebt.
Am 6. September 2007 tauchten private Nacktfotos von Hudgens im Internet auf. Disney hielt dennoch für High School Musical 3 an ihr fest.[5] Sie ist mit ihrem Schauspielkollegen aus den High-School-Musical-Filmen, Zac Efron, liiert.
2008 zählte Hudgens laut dem amerikanischen Forbes Magazine zu den am besten verdienenden Stars unter 21 in Hollywood. Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt sie Gagen in Höhe von 3,2 Mio. US-Dollar und rangierte hinter Daniel Radcliffe, Miley Cyrus, Mary-Kate und Ashley Olsen, den Jonas Brothers, Zac Efron, Ashley Tisdale, Emma Watson, Hilary Duff und Rupert Grint auf Platz zehn.
Heute war Vanessa dran <3.